Über TAVT > Ziele und Aufgaben

Ausbildung: Die TAVT bietet seit 1990 curriculare Ausbildungsgänge in Psychotherapie mit Schwerpunkt in Verhaltenstherapie für Klinische Psychologen und Ärzte an.

Fortbildung: Ergänzungscurricula (Verhaltenstherapie bei Kindern oder im Gruppenrahmen) und einzelne Fortbildungsveranstaltungen können auch von approbierten Kollegen belegt werden.Die Akkreditierung der Veranstaltungen durch die Landespsycho-therapeutenkammer Stuttgart wird regelmäßig eingeleitet.

Psychotherapie: Die TAVT unterhält eine psychotherapeutische Ambulanz, in der ambulante psychotherapeutische Behandlungen angeboten werden, die mit den gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden können.



Kooperationen

In der Ausbildung kooperiert die TAVT eng mit den Universitäten Tübingen und Konstanz sowie mit psychiatrischen und anderen Kliniken.

Kooperationsvereinbarungen bestehen mit den Lehrstühlen für Klinische und Entwicklungspsychologie (Prof. Dr. Martin Hautzinger) in Tübingen und Konstanz (Prof. Dr. Brigitte Rockstroh) und dem Lehrstuhl für Allgemeine Psychiatrie
(Prof. Dr. Gerd Buchkremer) in Tübingen.


Die Liste der kooperierenden Kliniken finden Sie hier.



Anerkennungen

Die staatliche Anerkennung als Ausbildungsstätte für "Psychologische Psychotherapie" mit dem Schwerpunkt "Verhaltenstherapie" durch das Regierungspräsidium Stuttgart liegt seit 1999 vor.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung führte die TAVT seit 1993 auf der Liste der anerkannten Institute.

Der Deutsche Fachverband für Verhaltenstherapie (DVT) hat die TAVT 1992 anerkannt.

Die Landesärztekammer Baden-Württemberg hat die Ausbildung an der TAVT für den Erwerb des ärztlichen Zusatztitels "Psychotherapie" für das Erst- und Zweitverfahren "Verhaltenstherapie" anerkannt. Die hierfür weiterbildungs-befugten Ärzte sind Prof. Dr. Gerd Buchkremer und Dr. Lutz-Peter Sasse.

Die Finanzbehörden haben die TAVT als gemeinnützige Gesellschaft anerkannt.

BAFÖG: Ausbildungsteilnehmer der TAVT sind bei Nachweis der persönlichen Voraussetzungen berechtigt, Unterstützung nach BAFÖG zu erhalten.